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Die „andere” Seite

Es gibt ein Leben neben dem Steuerrecht...

...und das beschäftigt sich mit Musik, Filmen und kulturellen Veranstaltungen im weitesten Sinne.

Ich werde auf dieser Seite - in unregelmäßigen Abständen - Hinweise zu m.E. Lesenswertem, Hörens- und Sehenswertem veröffentlichen, die Ihnen Anregungen geben sollen, und die Sie hoffentlich dazu verleiten, auch mich und andere Interessierte auf Spannendes neben dem Berufsaltag hinzuweisen.

Sie sind daher hiermit herzlich aufgefordert, diese Seite auch für Ihre Anregeungen und Tipps zu nutzen. Entsprechende Beiträge bitte ich mir zuzusenden.

 

So habe ich z.B. folgenden Beitrag von Herrn Robert Widhopf-Fenk im Internet gefunden, der den heute leider oft festzustellenden Fehlgebrauch von Fremdwörtern schön auf die Spitze treibt:

 

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat

Der Ursprung dieses Textes ist mir unbekannt und er spiegelt auch meine Meinung in keinster Weise wieder. Über manches auf den folgenden Seiten mögen Mantafahrer, Microsoft, Männer, Frauen und andere nicht lachen können ...
(Wenn sie nicht über folgendes Lachen können, dann habe ich sie gewarnt! Also lachen sie oder verlasen sie diese Seite jetzt!)

 

Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."

Der Mann: "Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen!"

Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von vorneherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."

Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der 12jährige war 80cm groß, der 19jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: 'Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.'. 'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.'. Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.'. Ich sage: 'Das ist Pigment.'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.'. Ich sage: 'Das ist Pergament!'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht.'...

Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, dass ich denke, jetzt sei sie irrenhausreif! 'Liebling, guck mal, was hier steht!'. Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: 'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'. Ich nehme das Buch an mich und sage: 'Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: 'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Louis XV.'. Das heißt: 'Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'das mußt Du wörtlich übersetzen:

'La Marquise' - 'das Sonnendach',
'Pompadour '- 'das Handtäschchen'
'la Maitresse' - 'die Lehrerin'
'Louis XV' - 'der Zuhälter 15'.

Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.'. Ich sage: 'Du meinst einen Lektor!'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums.'. Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner!'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.'. Ich sage: 'Das ist ein Hektar!'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.'. Ich sage: 'Das ist der Nektar!'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland Ich sage: 'Das ist der Neckar!'. Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: 'Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein...', das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.'. Ich sage: 'Das heißt Duett!' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.'. Ich sage: 'Das ist ein Duell!'. 'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.'...

Herr Richter! Da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..."

Betretenes Schweigen, dann der Richter: "Freispruch! Ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."